
Chronologie wesentlicher Ereignisse:
1946: Albert Huber gründet als Spenglermeister das Unternehmen unter gleichem Namen. Ausführung von Spenglerarbeiten und sanitärer Installation. Ausbildung des ersten eigenen Lehrlings.
1948: Erweiterung des Geschäftsfeldes um die Installation von Holz- und Kohleheizkesseln.
1950: Albert Leonhard Huber tritt als Lehrling des Spengler- und Sanitärinstallations-Handwerks in das vom Vater gegründete Unternehmen ein. Das Unternehmen wird zu einer offiziellen Vertriebsstelle für Flüssiggas.
1955: Ausbau des Geschäftsfeldes um den Bereich Ölfeuerung.
1963: Albert Leonhard Huber schließt an der Fachhochschule München das Studium der Versorgungstechnik ab und übernimmt die Führung der Geschäftsbereiche Heizungs- und Sanitärtechnik.
1970: Die Anzahl der Mitarbeiter steigt auf 18. Unterstützung im administrativen Bereich durch die Ehegattinnen Therese und Anna Huber.
ab 1980: Ausführung neuer Heizungs- und Sanitätechniken, wie z.B. Fußbodenheizung, Wärmepumpeninstallation, Schwimmbadtechnik etc.
1988: Erweiterung der Geschäftsaktivitäten um den Bereich Erdgasheizung.
Die Firma Albert Huber firmiert sich in Huber Haustechnik GmbH um. Albert Leonhard Huber wird alleiniger Geschäftsführer des Unternehmens.
1993: Albert Huber geht in den Ruhestand. Einstellung des von Ihm geführten Geschäftsbereiches Spenglerei.
1994: Installation des ersten Gas-Brennwertgerätes.
1995: Der Unternehmensgründer Albert Huber verstirbt im Alter von 86 Jahren.
2002: Erweiterung des Geschäftsfeldes um die Bereiche Pellets- und Hackschnitzelheizungen und Photovoltaik. Der Auszubildende Ruppert Speer absolviert seine Gesellenprüfung im Gas- und Wasserinstallateur-Handwerk als Innungssieger.
2005: Albert Leonhard Huber geht in den Ruhestand. Diplom-Kaufmann Tobias Huber übernimmt die Geschäftsführung des Unternehmens. Erweiterung der Geschäftsfelder um den Bereich "Dach & Wand".
2006: Eröffnung einer Niederlassung in Murnau und München. Mitarbeiteranzahl steigt auf insgesamt 25. Auszeichnung im Rahmen der Initiative "Beschäftigung gestalten - Unternehmen zeigen Verantwortung".